Pressemitteilung

  • Zeit für Lösungen drängt.
  • Hygienekonzepte der Landesregierung noch immer unzureichend.
  • Lehrerinnen und Lehrer werden mit dem Infektionsgeschehen bzw. mit seinen Folgen alleine gelassen.

Düsseldorf, 21.10.2020. Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) zeigt Verständnis für die angekündigte Wiedereinführung der Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen. „Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen ist dies ein notwendiges Übel, das akzeptiert werden muss, um den Präsenzunterricht durchzuführen“, so die Landesvorsitzende Sabine Mistler.

  • Bisherige Maßnahmen unzureichend.
  • Steigende Infektionszahlen erfordern Anpassungen des Hygienekonzeptes.
  • Einheitliche und umfassende Regelungen sind dringend notwendig.

Verunglimpft das Innenministerium NRW über 170.000 Lehrer in NRW?

  • Steigende Infektionszahlen dürfen nicht ignoriert werden.
  • Landesregierung muss Schulen und deren Umfeld besser schützen.
  • Philologen-Verband NW fordert konsequentere Vorsorge.
  • Corona-Tests für Lehrkräfte dürfen nicht abgeschafft werden.
  • Gezielter Einsatz von Testverfahren in Abhängigkeit vom Infektionsrisiko notwendig.
  • PhV NW fordert mehr einheitliche Vorgehensweisen und Transparenz bei Quarantäne- und Testmaßnahmen der Gesundheitsämter.
  • Vernachlässigung der Fürsorgepflicht inakzeptabel.
  • Wegfall der Abstandswahrung sowie ansteigende Infektionszahlen sprechen eine andere Sprache.
  • Stoßlüften in Herbst- und Wintermonaten kaum ausreichend.

• Philologen-Verband NW fordert mehr Schutz für Lehrerinnen und Lehrer

• Große Sorge vor weiteren Schulschließungen

• Schulen dürfen mit dem steigenden Infektionsrisiko nicht alleine gelassen werden

Düsseldorf. Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) hält das gestern von der Schulministerin vorgestellte Hygienekonzept für die Schulen für nicht ausreichend. „Wir erwarten einen angemessenen Infektionsschutz für unsere Lehrerinnen und Lehrer. Hierzu gehören FFP2-Masken und Plexiglasabtrennungen ebenso wie tragfähige Luftreinigungskonzepte“, so die Vorsitzende des PhV NW, Sabine Mistler. Dem Gesundheitsschutz im Sinne der Prävention wird nicht hinreichend Rechnung getragen.

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