Pressemitteilung

•    Bundeseinheitlicher Stufenplan fehlt nach wie vor
•    Regelungen für Abschlussklassen widersprechen Corona-Regeln
•    Schulen stehen vor großen Herausforderungen

Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“, so positioniert sich die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, angesichts der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch zu möglichen Schulöffnungen.

Junge Philologen fordern: Bessere Bedingungen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in der Corona-Krise schaffen!

  • Lehrbefähigung für das Fach Sozialwissenschaften bleibt bestehen
  • Sowi-Lehrkräfte haben auch Kompetenz für Wirtschaft-Politik
  • Gesellschaftlich relevante Inhalte aus dem Bereich der Soziologie dürfen nicht wegfallen
  • Verlängerung der Schulschließungen unvermeidlich
  • Fortsetzung des Distanzunterrichts stellt enorme Belastung dar
  • Kein „Corona-Jahrgang“ mit Not-Abitur in NRW
  • Schulen in NRW brauchen eine verlässliche Planungsgrundlage
  • Belastungsgrenze für Lehrerinnen und Lehrer mehr als erreicht
  • Planungen für das Abitur 2021 noch völlig in der Schwebe
  • Schulen benötigen Flexibilität beim Umgang mit der Pandemie
  • Zusätzliche Anstrengungen für den Gesundheitsschutz erforderlich
  • Belastungsgrenzen sind mehr als erreicht

Zur Forderung des Präsidenten des Weltärztebundes, Prof Dr. Frank Ulrich Montgomery, in den Schulen einen Schichtdienst einzuführen, äußert sich der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen wie folgt:

  • Erfolgreiche Vorsitzende mit großer Mehrheit wiedergewählt
  • Mistler wertet Wahlergebnis als „großen Vertrauensbeweis“
  • 96,2 Prozent aller wahlberechtigten Mitglieder für eine weitere Amtszeit

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