PhV in den Medien

Von Seiten des Philologen-Verbandes gibt es eine klare Forderung, wann Präsenzunterricht, in welcher Form auch immer, ermöglicht werden soll: "Wir wollen auf jeden Fall eine schnellstmögliche Impfpriorität für Lehrerinnen und Lehrer. Das ist jetzt sehr, sehr wichtig, um damit auch tatsächlich einen Schutz zu gewährleisten", so die Vorsitzende Sabine Mistler.

Die Abiturprüfungen stehen bevor, doch noch sind nicht alle Fragen zum Ablauf geklärt. Der Philologenverband sieht Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahres-Abitur, bemerkt aber auch eine gedrückte Stimmung unter den Lehrern.

Den vollständigen Beitrag können Sie online in der Rheinischen Post nachlesen: www.rp-online.de.

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[...] Der Philologenverband NRW unterstützt eine Online-Petition an die Landesregierung, die Selbsttests nicht in die Hände von Lehrern, sondern in die von Eltern oder medizinisch geschultem Personal zu legen.

Den vollständigen Beitrag können Sie online in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung nachlesen: www.waz.de

Laut Philologenverband NRW meldeten sich einige Abiturienten vom Präsenzunterricht ab, weil sie nicht riskieren wollten, sich anzustecken oder während der Prüfungen in Quarantäne gehen zu müssen. Die Tests seien noch nicht an allen Schulen angekommen. Und auch dort, wo es sie gibt, sind nicht alle glücklich: „Die Lehrkräfte haben während der Beaufsichtigung der Tests ein sehr ungutes Gefühl, fühlen sich im Rahmen des Gesundheitsschutzes nicht sicher“, schilderte die Verbandsvorsitzende Sabine Mistler. Das treffe auch auf viele Schüler zu.

[...] Der Philologenverband NRW hält Selbsttests nur dann für sinnvoll, wenn sie vor dem Betreten des Klassenraums durchgeführt werden. „Wir wollen nicht, dass hierfür wertvolle Unterrichtszeit verloren geht. Lehrerinnen und Lehrer sollten auch nicht als Testpersonal instrumentalisiert werden“, sagte die Vorsitzende, Sabine Mistler.

[...] Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen sorgt sich vor allem auch um die Abiturprüfungen. Priorität habe, dass diese in der Schule durchgeführt würden, sagte dessen Vorsitzende Sabine Mistler dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Präsenz in der Schule erfordere allerdings konsequente Maßnahmen zur Sicherung von Hygiene und Gesundheit, sagt Mistler. Sollte es wieder zu Wechselunterricht kommen, erfordere dies Testungen durch geschultes Personal.

[...] „Ich finde das Angebot richtig und wichtig“, sagte die Landesvorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbands, Sabine Mistler. An Gymnasien sei es allerdings noch nicht sehr verbreitet; hier seien die G8-Jahrgänge ohnehin stark in Anspruch genommen. Es sei wichtig, sich schon jetzt Gedanken zu machen, wie Lerndefizite im kommenden Schuljahr auch im Unterricht aufgeholt werden könnten, mahnte Mistler zugleich.

[...] Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen fordert besonders viele Tests für Abiturientinnen und Abiturienten, um die Prüfungen nicht zu gefährden. „Die Abiturienten müssen in der neuntägigen Vorbereitungsphase nach den Osterferien und während der Klausurenphase häufiger getestet werden“, so die Landesvorsitzende des PhV NW, Sabine Mistler. Auch müssten in den Klassenzimmern während der Prüfungen noch größere Abstände eingehalten werden. Damit würden auch mehr Räume gebraucht.

Nach den Bund-Länder-Beschlüssen hat der Philologenverband an die Landesregierung appelliert, bei einer Inzidenz von mehr als 100 auch vor den Osterferien die Rückkehr zum Distanzunterricht weiterhin zu ermöglichen. „Bei Inzidenzen in den Kommunen von über 100 sollten die Öffnungen zurückgenommen werden“, sagte Sabine Mistler, Vorsitzende des Philologenverbands NRW, unserer Redaktion. Wenn diese Schwelle mindestens drei Tage lang überschritten sei und die Schulen es wünschten, müsse das Land einer Notbremse auch vor den Ferien zustimmen. [...]

„Unzureichend und nicht tragfähig“ nannte der Philologenverband in NRW die Pläne der Landesregierung. Die Verantwortung für die Durchführung und Auswertung der Tests dürfe nicht in den Händen der Lehrkräfte liegen, sagte Verbandsvorsitzende Sabine Mistler. „Die Anleitung der Schüler muss durch dafür ausgebildetes externes Personal erfolgen. Wenn die Selbsttests ohnehin freiwillig sind, stellt sich die Frage, warum diese nicht zu Hause durchgeführt werden, so dass Schüler mit einem positiven Testergebnis erst gar nicht in der Schule erscheinen“, so Mistler.

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