Die Welt: Ist Losentscheid der faire Weg zur Wunschschule?

[...] Eine Ablehnung mit dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Muttersprachlern und Fremdsprachlern zu begründen, sei jedoch heikel (und unüblich), warnt Peter Silbernagel vom NRW-Philologenverband. In diesem Kriterium stecke Erregungspotenzial – in beide Richtungen: Abgelehnte Deutsche könnten grollen, dem Flüchtlingskind werde alles geschenkt, während man selbst als Steuerzahler leer ausgehe. 

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