PhV in den Medien

(...) Die Vorsitzende des Philologen-Verbands NRW sagte der Deutschen Presse-Agentur, zu Beginn der Pandemie seien Geräte im Hauruckverfahren angeschafft worden. Das Land habe versäumt zu definieren, wofür die Dienstgeräte auch perspektivisch konkret nutzbar sein sollten. «Manche Geräte sind so rudimentär ausgestattet, dass sie kaum einsetzbar sind», schilderte Sabine Mistler. Andere seien im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nicht gut zu bedienen, etwa wegen zu kleiner Bildschirme.

(...) Der Philologen-Verband bemängelte in der RP, dass die Schulträger vom Land vor Anschaffung der Geräte keine genauen Infos erhalten hätten, was die Dienst-Computer leisten müssten. Unter dem Druck der Pandemie seien dann „irgendwelche“ Geräte angeschafft worden. Man hätte zumindest eine angemessene Übergangsfrist gebraucht, um Klarheit zu schaffen und Geräte zu „ertüchtigen“. Die Vorsitzende des Philologen-Verbands NRW sagte der Deutschen Presse-Agentur, zu Beginn der Pandemie seien Geräte im Hauruckverfahren angeschafft worden.

(...) Der Philologen-Verband bemängelte in der RP, dass die Schulträger vom Land vor Anschaffung der Geräte keine genauen Infos erhalten hätten, was die Dienst-Computer leisten müssten. Unter dem Druck der Pandemie seien dann „irgendwelche“ Geräte angeschafft worden. Man hätte zumindest eine angemessene Übergangsfrist gebraucht, um Klarheit zu schaffen und Geräte zu „ertüchtigen“. 

(...) „Die neue Verordnung verursacht an den Schulen viel Unruhe und Irritationen“, sagte Sabine Mistler, Vorsitzende des Philologenverbands NRW. Die Schulträger – meist die Kommunen – hätten vom Land vor Anschaffung der Geräte keine genauen Informationen bekommen, was die Dienst-Computer langfristig leisten müssten. Viele Schulträger hätten unter dem Druck, den Unterricht in der Pandemie aufrechterhalten zu müssen, zu Beginn der Corona-Krise irgendwelche Geräte angeschafft.

(...) Sabine Mistler, NRW-Vorsitzende des Philologenverbands, sieht vielfältige Probleme. „Die Auflagen sind zu streng, dann gibt es in den Kommunen Probleme und mitunter gibt es auch Lieferschwierigkeiten der Geräte“, erklärt sie. Der Verband wünscht sich eine dauerhafte Lösung im gebäudemanagement der Schulen des Landes. „Schließlich helfen Luftfilter nicht nur in der Corona-Pandemie, sondern auch bei den üblichen Erkältungswellen“, sagte Mistler. Bis dahin sei der Trend unter Schülerinnen und Schülern weiterhin der Zwiebellook. 

(...) „Durch die ansteigende Zahl an Corona-Infektionen durch die Omikronwelle stehen viele Schulfahrten derzeit auf der Kippe“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes. „Die Bedingungen sind jetzt völlig anders als zu der Zeit, als die Fahrten organisiert und gebucht worden sind.“ Ihr Verband fordert deshalb, dass die Landesregierung die Kosten für kurzfristige Stornierungen wieder übernimmt.

(…) Daher fordert der Philologenverband NRW die Landesregierung auf, die Kosten für kurzfristige Stornierungen wieder zu übernehmen. „Durch die ansteigende Zahl an Corona-Infektionen stehen viele Schulfahrten derzeit auf der Kippe“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des NRW-Philologenverbands, der unter anderem die Interessen der Lehrkräfte an Gymnasien und Gesamtschulen vertritt. „Die Bedingungen sind jetzt völlig anders als zu der Zeit, als die Fahrten organisiert und gebucht worden sind“, so Mistler weiter.

Düsseldorf Infolge der Pandemie haben viele Schüler wichtigen Unterrichtsstoff nicht lernen können. Besonders Fünft- und Sechstklässler haben Probleme. Was die Vorsitzende des NRW-Philologenverbandes, Sabine Mistler, jetzt betroffenen Eltern rät – und wo die Probleme genau liegen.

Auch die Lehrer schlagen Alarm: Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schüler, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter rund 7000 Lehrern, die der Deutsche Philologenverband veröffentlicht hat. Die Lehrkräfte befürchten, dass der verpasste Lernstoff nicht mehr aufgeholt erden kann.

(...) Auch Bildungsgewerkschaften und Lehrerverbände hatten sich überwiegend für eine Öffnung der Schulen ausgesprochen – jedoch nicht um jeden Preis. Distanzunterricht bleibe „die Ultima Ratio, wenn sichere Präsenz nicht mehr möglich ist“, hieß es beim nordrhein-westfälischen Philologenverband. 

Der komplette Beitrag ist am Mittwoch, 12. Januar 2012 bei SternTV Online www.sterntv.de erschienen.

Seiten