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(...) „Durch die ansteigende Zahl an Corona-Infektionen durch die Omikronwelle stehen viele Schulfahrten derzeit auf der Kippe“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes. „Die Bedingungen sind jetzt völlig anders als zu der Zeit, als die Fahrten organisiert und gebucht worden sind.“ Ihr Verband fordert deshalb, dass die Landesregierung die Kosten für kurzfristige Stornierungen wieder übernimmt.

(…) Daher fordert der Philologenverband NRW die Landesregierung auf, die Kosten für kurzfristige Stornierungen wieder zu übernehmen. „Durch die ansteigende Zahl an Corona-Infektionen stehen viele Schulfahrten derzeit auf der Kippe“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des NRW-Philologenverbands, der unter anderem die Interessen der Lehrkräfte an Gymnasien und Gesamtschulen vertritt. „Die Bedingungen sind jetzt völlig anders als zu der Zeit, als die Fahrten organisiert und gebucht worden sind“, so Mistler weiter.

  • Schulen sollten Reisen auch kurzfristig absagen können
  • Im Jahr 2021 ist das Land bei Stornierungen eingesprungen
  • PhV NRW: „Kinder brauchen größtmögliche Kontinuität“

Düsseldorf Infolge der Pandemie haben viele Schüler wichtigen Unterrichtsstoff nicht lernen können. Besonders Fünft- und Sechstklässler haben Probleme. Was die Vorsitzende des NRW-Philologenverbandes, Sabine Mistler, jetzt betroffenen Eltern rät – und wo die Probleme genau liegen.

Auch die Lehrer schlagen Alarm: Nach den Einschränkungen und Veränderungen im Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie sorgen viele Lehrkräfte sich um den Lernstand ihrer Schüler, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter rund 7000 Lehrern, die der Deutsche Philologenverband veröffentlicht hat. Die Lehrkräfte befürchten, dass der verpasste Lernstoff nicht mehr aufgeholt erden kann.

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