Aktuelles

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

nachfolgend erhalten Sie unsere Mitgliederinformation mit Hinweisen zum „KAoA-Programm“ (Bezug zur Schulleitungsmail: msb1910_2901 KAoA-Schulinformationen zum Schuljahresbeginn 2019/20).

 

Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv gemeinsam mit der Westfälisch-Lippischen und der Rheinischen Direktorenvereinigung für notwendige Anpassungen und Flexibilisierungen der Standardelemente des Programms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) an Gesamtschulen und Gymnasien eingesetzt.

Stellungnahme
des nordrhein-westfälischen Philologen-Verbandes zum Entwurf einer Verordnung zur Einführung der Fächer Wirtschaft und Informatik an allen Schulformen und zur Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen
gem. § 52 Schulgesetz NRW
Einleitung der Verbändebeteiligung gem. § 77 Schulgesetz NRW
Aktenzeichen: 226-2.02.02.02-153087/19

 

Sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,

vielen Dank für die Möglichkeit, zu dem o.a. Verordnungsentwurf Stellung nehmen zu können.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

nachfolgend möchten wir Sie in unserer Mitgliederinformation über die landesweite flächendeckende Einführung eines Jobtickets für Lehrerinnen und Lehrer in NRW in Kenntnis setzen.

Für das einheitliche Jobticket haben sich der Philologen-Verband NW (PhV NW) und der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband (NRWL) stark gemacht. Gemeinsam haben wir nach hartnäckigen Verhandlungen die Einführung des Jobtickets für Lehrerinnen und Lehrer in NRW erreicht.

„Wir sind irritiert über den Inhalt des Brandbriefes, in dem die fünf Regierungspräsidenten die Schulministerin auffordern, an der Qualitätsanalyse festzuhalten. Das Instrument der externen Evaluation steht begründet in der Kritik – die Mehrheit der anderen Bundesländer hat diese bereits abgeschafft oder ausgesetzt. Wir fordern diesen Schritt auch für NRW oder eine Neuausrichtung der Qualitätsanalyse“, so die Vorsitzende des Philologen-Verbandes NW Sabine Mistler.

[...] Anders als die Schulaufsicht halten Lehrerverbände die regelmäßigen externen Unterrichtskontrollen in NRW in der jetzigen Form für verzichtbar. Der Philologen-Verband zeigte sich am Montag irritiert über den internen Brandbrief der fünf nordrhein-westfälischen Regierungspräsidenten an Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Zwar sei die in dem Brief zum Ausdruck kommende Sorge um die Qualität der Schulen in NRW berechtigt. Die Qualitätsanalyse in ihrer bisherigen Form trage aber nicht entscheidend zur Verbesserung bei. 

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