Aktuelles

Für ein gutes Zeugnis bekommen viele Jugendliche nicht nur Lob und Anerkennung, sondern oft auch Geld – von ihren Eltern, aber auch von ihren Großeltern. Das hat eine nicht repräsentative WDR-Umfrage unter Eltern in Dortmund ergeben.

Doch ist das wirklich sinnvoll? "Wunschvorstellung der Psychologie ist es, dass Schüler aus eigener Motivation und aus Spaß an der Sache gute Leistungen erbringen", erläutert Alexandra Berglez, Schulpsychologin der Bezirksregierung Detmold.

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Der Beginn der NRW-Sommerferien an diesem Freitag (12.07.2018) wird für einige Schüler einen bitteren Beigeschmack haben. Sie müssen sich nämlich von ihren Mitschülern verabschieden und nach den Ferien auf eine fremden Schule gehen.

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Der Vorsitzende des Schulausschusses in Oberhausen, Wolfgang Große Brömer (SPD), nennt zwei Ursachen für die Zunahme an Schulwechslern: Erstens sei es nach der vierten Klasse zu früh zu entscheiden, wie leistungstark ein Kind sei. Und zweitens förderten Gymnasien die Schüler zu wenig.

Im Zeitraum vom 13. bis 17. August 2018 ist die Rechtsabteilung des PhV NW nicht besetzt.

In dringenden fristgebundenen Angelegenheiten übersenden Sie bitte an die Rechtsabteilung des dbb nrw ausschließlich per Mail einen schriftlichen "Antrag auf Rechtsschutz". Schildern Sie ausführlich den Sachverhalt und fügen Sie bitte alle diesbezüglichen Unterlagen als Anlage bei. Bitte geben Sie auf jeden Fall auch Ihre Mitgliedsnummer an.

rechtsschutz@dbb-nrw.de

Schulgesetz ermöglicht Umsetzung des neunjährigen Gymnasiums

Ein entscheidender Schritt ist getan, kommentiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband die schulgesetzliche Verankerung der Rückkehr zu G9 durch den Landtag. Damit korrigiert Nordrhein-Westfalen die Schulzeitverkürzung an Gymnasien. Zugleich löst die Landesregierung die im Koalitionsvertrag gemachte Zusage ein, dass Gymnasien bei entsprechenden Schulkonferenzentscheidungen G8 weiterführen können. Die Unterstützung dieser Gymnasien darf allerdings nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Düsseldorf NRW-Schulministerin Gebauer belebt die Förderschulen neu und setzt Qualitätsstandards für die Sekundarstufe I. Gymnasien sind weitgehend ausgenommen.

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Positiv äußerte sich der Philologen-Verband NRW: „Wir begrüßen sehr, dass der Maßstab der Qualität in den Mittelpunkt rückt.“ Inklusion sei kein Selbstzweck, sondern solle allen Schülern das Bildungsangebot eröffnen, das sie maximal fördere.

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