Aktuell

Die Jungen Philologen sind ungeachtet der erfolgten Erklärungen und Entschuldigungen noch immer fassungslos über die inakzeptablen Äußerungen des Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt. Dr. Jürgen Mannke lässt in seinem Leitartikel für die dortige Mitgliederzeitschrift zum Thema Flüchtlingsdebatte ein undifferenziertes Bild entstehen, in dem männliche muslimische Flüchtlinge unter den Generalverdacht der sexuellen Belästigung von minderjährigen Mädchen gestellt werden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den Äußerungen des PhV-Vorsitzenden aus Sachsen-Anhalt sind wir unermüdlich im Einsatz, um mit unseren Mitgliedern zu kommunizieren und Presseanfragen zu beantworten.

Allen, die uns schreiben und anrufen, hiermit ein herzliches Dankeschön, jede Zuschrift nehmen wir zur Kenntnis und wir werden alle Zuschriften beantworten. Auf Grund der Vielzahl der Mails, allein bis heute über 200, werden wir allerdings eine gewisse Zeit brauchen. Wir bitten dafür um Verständnis.

Euer PhV NW

Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen distanziert sich aufs Schärfste von den Äußerungen des PhV-Vorsitzenden Sachsen-Anhalts, die gestern Abend u.a. auf Bild.de, Süddeutsche online und die Zeit.de zitiert wurden. Wir sind schockiert!

Unsere Stellungnahmen und Interviews zum Thema Flüchtlinge machen deutlich, dass der nordrhein-westfälische Philologen-Verband anders denkt und handelt.

Mehr dazu am Montag, wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr PhV NW

"Viele Kommunen stehen angesichts des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen.

Mit dem 2011 getroffenen Schulkonsens wurden den Schulträgern dabei weitreichende Kompetenzen bei der Gestaltung der lokalen Schulstruktur zugesprochen, sodass sich auch das Gymnasium bei sinkenden Schülerzahlen in der Gunst der politischen Entscheidungsträger behaupten muss.

Wie im Schulkonsens formuliert kann es mit Blick auf die Bildungsgerechtigkeit in NRW dabei nur ein gemeinsames Ziel der Verantwortlichen geben: Die Wahrung gleichwertiger Bildungschancen in Stadt und Land." 

Münster. Die Schulen in der Stadt Münster stehen bei der Betreuung von Flüchtlingskindern und der Umsetzung der Inklusion vor gewaltigen Herausforderungen, die mit der vorhandenen Personal - und Sachausstattung der Schulen nicht zu bewältigen sind.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Partner der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW möchten wir auf foldenden Aufruf zu einer Demonstration am 28.10.2015 der Landeselternschaft aufmerksam machen und bitte um Beachtung.

>> Demo-Aufruf als PDF-Datei

Einige Lehrräte sind neu im Amt. Damit sie über die wichtigen Rechtsgrundlagen und Fakten vor Ort informiert werden, haben sie nach § 69 Abs. & SchulG das Recht, an Fortbildungen teilzunehmen. Die Aufwendungen werden aus den Bezirksregierungen zugewiesenen Haushaltsmitteln für Lehrerfortbildungen bestritten (auch die Reisekosten).

 Das Fortbildungsbudget der Schulen muss nicht eingesetzt werden!

Hier finden Sie das aktuelle Plakat des Philologen-Verbandes NW.
Jetzt liegt es an Frau Löhrmann, die notwendigen Schritte einzuleiten.
 
 

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