Berufspolitik

Tarifabschluss muss uneingeschränkt in Nordrhein-Westfalen übernommen werden

Am 18. März wurde dem Eilantrag der SPD "Wortbruch stoppen: Tarifabschluss muss uneingeschränkt in Nordrhein-Westfalen übernommen werden" mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und FDP eine klare Absage erteilt.

Pressemitteilung der Lehrerverbände NRW (LNRW) vom 12.3.2009:

Entgegen der mehrfach von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers zugesagten 1:1 - Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten in Nordrhein-Westfalen beschloss das Kabinett, diese Beschäftigtengruppe erneut zu benachteiligen. Die gemachten Zusagen werden ignoriert.



Pressemitteilung: „Zeit, dass sich was dreht!“

Der Druck auf die Arbeitgeber wächst, endlich bei der vierten Tarifrunde in Potsdam zum Wochenende ein diskussionswürdiges ernsthaftes Verhandlungsangebot auf den Tisch zu legen. Dafür sorgten mehr als 10.000 Demonstranten, darunter viele Lehrerinnen und Lehrer, die heute in Düsseldorf für ein vertretbares Tarifergebnis auf die Straße gingen.


Mehr als 5.000 Teilnehmer bei Demo und Kundgebung in Düsseldorf! 

Lehrerinnen und Lehrer fordern klare Signale der Anerkennung ihrer Arbeitsleistung!

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Pressemitteilung des Philologen-Verbandes

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Auch die zweite Einkommensrunde am 26.1.2009 ließ keine Bereitschaft der Arbeitgeber erkennen, ein diskutables Tarifangebot vorzulegen. Daher unterstützt der nordrhein-westfälische Philologen-Verband den Aufruf des dbb nrw beamtenbund und tarifunion, am 4. Februar 2009 in Düsseldorf eine Protest­demonstration mit anschließender Kundgebung durchzuführen.

Mitmachen bei DEMO am 4. Februar! 

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Protestdemo

ab 13:00 Uh, Moselstraße, Düsseldorf (Landtagswiese)

Kundgebung 

ca. 14:30 Uhr, Hofgarten, Düsseldorf (Finanzministerium)

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